Vergleich: WordPress, Shopify, TYPO3 oder Shopware? Welches System wirklich zu deiner Website passt

Wer heute eine neue Website oder einen Onlineshop starten möchte, steht vor einer Frage, die auf den ersten Blick technisch klingt – die aber erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen hat: Welches System soll als Grundlage dienen? WordPress? Shopware? Shopify? TYPO3? Oder doch schnell etwas mit Wix oder einem KI-Builder zusammenklicken? Und was ist überhaupt mit handprogrammierten Seiten, die manche Agenturen noch anbieten?

Die Antwort hängt von deinem Unternehmen, deinen Zielen und deinem Budget ab. Und die falsche Entscheidung kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit – und manchmal den kompletten Neustart. In diesem Beitrag erklären wir, welche Systeme es gibt, was sie können, was sie kosten und welches für wen sinnvoll ist. 

Kurz vorab: Warum die Systemfrage wirklich wichtig ist

Eine Website ist kein Einmalprojekt. Du wirst sie pflegen, erweitern, anpassen – und irgendwann vielleicht übergeben müssen, wenn du die Agentur wechselst oder jemanden intern damit beauftragst. Das gewählte System entscheidet darüber, wie viel Freiheit du dabei hast: ob du Inhalte selbst ändern kannst, ohne jedes Mal jemanden anrufen zu müssen. Ob du neue Funktionen oder sogar einen Shop ergänzen kannst, ohne Unsummen auszugeben. Und ob du im Zweifel auch mit einer anderen Agentur weiterarbeiten kannst.

Das sind keine akademischen Fragen. Die machen im Alltag einen riesigen Unterschied.

WordPress: Das meistgenutzte CMS der Welt – und das aus gutem Grund

Wenn wir Websites und Shops entwickeln, setzen wir in den meisten Fällen auf WordPress – kombiniert mit dem Page Builder Elementor Pro und den JetPlugins von Crocoblock für erweiterte Funktionen. Nicht weil es das einzige System ist, sondern weil es für die allermeisten unserer Kunden schlicht das beste ist.

WordPress ist Open Source, also kostenlos. Das bedeutet: Für das System selbst fällt keine Lizenzgebühr an. Bei uns kommt hinzu, dass wir die benötigten Plugin-Lizenzen für Elementor und die JetPlugins übernehmen. Du bezahlst also für die Erstellung, aber nicht noch zusätzlich für das technische Fundament darunter.

Was viele außerdem schätzen: Eine WordPress-Website, die professionell aufgebaut ist, lässt sich nach der Übergabe problemlos eigenständig pflegen. Einen Text ändern, ein neues Bild hochladen, eine Seite ergänzen – das ist kein Hexenwerk und funktioniert ohne Programmierkenntnisse. Du brauchst uns dafür nicht und kannst uns stattdessen lieber am Ausbau deiner Marketing-Maschinerie arbeiten lassen.

→ Wie wir bei der Webseite-Erstellung konkret vorgehen, erfährst du auf unserer Leistungsseite für Webseiten-Entwicklung.

„WordPress ist doch unprofessionell“ – stimmt das?

Dieses Vorurteil hält sich hartnäckig. Und es ist schlicht falsch.

WordPress ist das mit Abstand meistgenutzte Content-Management-System der Welt. Mehr als 43 % aller Websites weltweit laufen darauf – darunter kein Geringerer als die offizielle Website des Weißen Hauses in Washington. Das CERN, also die Europäische Organisation für Kernforschung und eine der technologisch anspruchsvollsten Institutionen der Welt, hat 2025 beschlossen, seine gesamte Webinfrastruktur schrittweise auf WordPress umzustellen. Die Walt Disney Company betreibt ihre Corporate-Website auf WordPress. Mercedes-Benz nutzt es für markenstarke, visuell aufwendige Auftritte. SAP betreibt mehrere Blogs und das interne News Center damit. BBC America, Spotify, TED und selbst der PlayStation Blog – allesamt WordPress.

Diese Unternehmen haben Budgets für jede erdenkliche Lösung. Sie wählen WordPress trotzdem – weil es flexibel, sicher, skalierbar und gut gepflegt ist. Und weil ein System, das seit über 20 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt wird und von einer weltweiten Community getragen wird, eben nicht unprofessionell ist.

Der Ruf stammt aus einer Zeit, als WordPress tatsächlich hauptsächlich als Blogging-Tool genutzt wurde. Das ist lange vorbei.

WooCommerce: Der richtige Shop für den Mittelstand

Wer Produkte online verkaufen möchte, braucht nicht automatisch ein teures, komplexes Shop-System. WooCommerce ist das Shop-Plugin für WordPress – ebenfalls Open Source, ebenfalls kostenlos in der Basis – und bietet für die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen alles, was sie brauchen: Produktseiten, Warenkorb, Checkout, Zahlungsanbieter, Versandregeln, Rabattcodes, Varianten, digitale Produkte und vieles mehr.

Wer am Anfang steht, wer ein überschaubares Sortiment hat, wer einen Handwerksbetrieb mit einem Onlineshop ergänzen möchte oder wer als Dienstleister erste Produkte digital anbieten will – für den ist WooCommerce heute eine absolut zukunftssichere Entscheidung. Nicht nur für den Start, sondern auch für späteres Wachstum. WooCommerce skaliert gut mit und lässt sich mit Plugins und Erweiterungen erheblich ausbauen, wenn der Bedarf steigt – auch das in den meisten Fällen kostenlos oder zu sehr überschaubaren Preisen.

Shopware: Wenn kleine Unternehmen ein zu großes System bekommen

Hier werden wir ehrlich, auch wenn das nicht jede Agentur so sagt: Shopware ist ein leistungsstarkes Shopsystem – aber es ist für viele Unternehmen zu groß, zu teuer und zu komplex.

Was wir regelmäßig erleben: Kleine und mittelständische Unternehmen werden von Agenturen oder Systemhäusern in Shopware-Projekte hineingezogen, die für ihre tatsächliche Unternehmensgröße schlicht nicht passen. Shopware verlangt allein für das System und seine Zusatzfunktionen teils erhebliche monatliche oder jährliche Lizenzgebühren – je nach Version und Nutzung schnell mehrere Hundert bis über tausend Euro pro Monat. Dazu kommen Agenturkosten für Aufbau und Pflege, da das System deutlich komplexer in der Handhabung ist als WordPress.

Wer 50 Produkte verkauft und einen lokalen Kundenstamm bedient, braucht das schlicht nicht. Das ist, als würde man einem Handwerksbetrieb für drei Fahrzeuge eine LKW-Flottenlösung verkaufen.

Wenn du als Unternehmen aber wirklich groß werden willst, eine vierstellige Produktanzahl planst und ein dediziertes E-Commerce-Team hast – dann lohnt sich der Blick auf Shopware zu einem späteren Zeitpunkt. Aber dann sollte es eine bewusste Entscheidung sein, keine, die dir eine Agentur im Erstgespräch als Standard verkauft.

Shopify: Die bessere Wachstumsoption für ambitionierte Shops

Wer über WooCommerce hinauswachsen möchte, sollte sich Shopify ansehen, bevor er zu Shopware greift. Shopify ist ein gehostetes System – du zahlst eine monatliche Gebühr, hast dafür aber auch wenig Aufwand mit Technik, Hosting und Updates. Das System ist deutlich schlanker in der Einrichtung als Shopware, bietet eine hervorragende Infrastruktur für wachsende Shops und ist international sehr weit verbreitet.

Für Unternehmen, die skalieren wollen, mehr Traffic bewältigen müssen und eine saubere Shop-Plattform mit gutem Support suchen, ist Shopify oft die bessere Wahl als Shopware – besonders in der Übergangsphase zwischen „kleiner Shop“ und „ernstem E-Commerce-Betrieb“.

Der wichtige Hinweis dabei: Auch bei Shopify sind du und dein Unternehmen von einer externen Plattform abhängig. Preise und Funktionen können sich ändern, und ein Wechsel ist aufwendiger als bei einer Open-Source-Lösung wie WordPress.

TYPO3: Leistungsstark, aber kein System für jedermann

Seiten, die auf TYPO3 gebaut wurden, begegnen wir in der Region Günzburg und auch deutschlandweit regelmäßig – und das System hat durchaus seine Daseinsberechtigung. Es handelt sich um ein robustes, sicherheitsorientiertes Enterprise-CMS, das insbesondere im öffentlichen Sektor, bei Universitäten, Behörden und größeren Organisationen weit verbreitet ist. Für komplexe Websitearchitekturen mit mehreren tausend Unterseiten, strikten Rechteverwaltungen und hohem Sicherheitsbedarf ist TYPO3 ein ernstzunehmendes System.

Für die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen ist es das allerdings nicht. Das liegt weniger an der Software selbst als an der Realität der täglichen Arbeit damit: TYPO3 setzt technisches Verständnis voraus – auf allen Seiten. Das Backend ist komplex, die Bedienlogik wenig intuitiv, und wer als Kunde selbst einen Text ändern oder ein Bild austauschen möchte, steht vor einer Lernkurve, die sich für einfache Pflegeaufgaben schlicht nicht lohnt.

Das bedeutet in der Praxis: Du bist für nahezu jede inhaltliche Änderung auf deine Agentur oder einen Entwickler angewiesen. Das kostet Zeit, Geld und Nerven – und widerspricht dem, was wir für eine gute Website-Partnerschaft halten. Hinzu kommt, dass TYPO3-Entwicklerinnen und -Entwickler auf dem Markt rarer und entsprechend teurer sind als WordPress-Fachleute. Ein Agenturwechsel wird damit deutlich aufwendiger.

Kurz gesagt: Wenn du eine Behörde, eine Universität oder eine große Organisation mit komplexen Strukturen und einem eigenen IT-Team bist, kann TYPO3 die richtige Wahl sein. Wenn du ein Unternehmen im Mittelstand bist, das eine professionelle, flexible und selbst pflegbare Website möchte – dann ist es das in den meisten Fällen nicht.

Handprogrammierte Websites: Handwerklich sauber, wirtschaftlich kaum noch zeitgemäß

Es gibt noch Agenturen und Freelancer, die Websites vollständig von Hand programmieren – also ohne CMS, ohne Baukastensystem, nur mit purem HTML, CSS und JavaScript oder einem eigenen Backend. Und ja: Wenn es gut gemacht ist, ist das aus technischer Sicht die sauberste Lösung. Kein überladenes CMS im Hintergrund, kein Plugin-Dschungel, kein unnötiger Code. Schlanke Ladezeiten, maximale Kontrolle über jede Zeile.

Aber hier kommt das „Aber“, das diesen Ansatz für die allermeisten Unternehmen heute ausschließt: Der Aufwand ist enorm – und damit auch die Kosten. Jede neue Seite, jeder neue Bereich, jede inhaltliche Änderung muss manuell im Code vorgenommen werden. Du brauchst dafür immer jemanden mit Programmierkenntnissen. Das funktioniert, solange diese Person erreichbar, verfügbar und bezahlbar ist. Wenn sie das nicht ist, steht deine Website still.

Dazu kommt: Wartung, Sicherheitsupdates und Erweiterungen erfordern ebenfalls Entwicklerzeit – bei einem CMS wie WordPress laufen viele davon automatisiert oder mit einem Klick. Bei einer handprogrammierten Seite muss jede Anpassung neu beauftragt und bezahlt werden.

Das Verhältnis von Aufwand zu Nutzen stimmt für Standardprojekte heute schlicht nicht mehr. Die Ergebnisse, die ein professionell aufgebautes WordPress-Projekt liefert, stehen einer handprogrammierten Seite in Qualität, Geschwindigkeit und Sicherheit in nichts nach – bei einem Bruchteil der Kosten und deutlich mehr Flexibilität im Alltag.

Für sehr spezielle Anforderungen, Webanwendungen oder interaktive Plattformen, die weit über eine klassische Unternehmenswebsite hinausgehen, kann Handprogrammierung nach wie vor sinnvoll sein. Für eine Unternehmenswebsite oder einen Onlineshop ist sie es in aller Regel nicht.

Wix, Ionos, Strato und Co.: Baukastensysteme für den Hausgebrauch

Es gibt eine Reihe von Website-Baukastensystemen, die mit Einfachheit und niedrigen Einstiegspreisen werben: Wix, Ionos (ehemals 1&1) und Strato sind die bekanntesten im deutschsprachigen Raum. Was viele dabei nicht wissen: Ionos und Strato gehören heute zum gleichen Konzern – dahinter steckt die United Internet AG. Das ist kein Drama, aber es zeigt, dass hier am Ende ein und dieselbe Unternehmensgruppe die Fäden zieht.

Für eine private Profilseite, ein kleines Hobby-Projekt oder eine schnelle Veranstaltungsseite ohne Anspruch: Diese Systeme können ihren Zweck erfüllen. Aber wer als Unternehmen damit arbeitet, der spart am falschen Ende.

Konkret bedeutet das: Du baust deine Website in einem geschlossenen System auf, das du nicht wirklich besitzt. Wenn der Anbieter Preise erhöht, Funktionen ändert oder einstellt, bist du davon direkt betroffen – und ein Umzug ist in den meisten Fällen kaum oder gar nicht möglich, weil die Inhalte im proprietären Format des Anbieters gespeichert sind. Die Gestaltungsfreiheit ist stark eingeschränkt, SEO-Möglichkeiten sind limitiert, und bei professionellen Funktionen wie Mehrsprachigkeit, spezifische Integrationen oder individuelle Designs stößt man schnell an Grenzen.

Aus professioneller Agentursicht raten wir von diesen Systemen für Unternehmen ab. Nicht um sie schlechtzureden – sondern weil wir immer wieder Anfragen bekommen von Unternehmen, die mit einer Wix- oder Ionos-Website angefangen haben weil es schnell gehen musste und komplett bei Null anfangen müssen. Das kostet mehr, als eine vernünftige Lösung von Anfang an gekostet hätte.

KI-Website-Builder: Schnell, aber teuer erkauft

Der neueste Trend im Website-Bereich sind KI-gestützte Builder, die versprechen, auf Knopfdruck oder per Texteingabe eine fertige Website zu erstellen. In der Theorie klingt das verlockend. In der Praxis ist die Ernüchterung oft groß.

Das grundlegende Problem: Der Output eines KI-Builders hängt stark vom Zufall – und von sehr präzisem Formulieren ab. Wer nicht genau weiß, wie man solche Systeme anweist, bekommt ungefähre Ergebnisse, die vielleicht optisch nicht schlecht wirken, aber inhaltlich, strukturell und technisch häufig zu wünschen übrig lassen. Und was noch schwerer wiegt: In den meisten dieser Systeme sind die erzeugten Seiten nachträglich kaum oder gar nicht sinnvoll editierbar. Weder optisch noch inhaltlich. Was einmal generiert ist, ist eingefroren – Anpassungen, Erweiterungen oder Korrekturen sind entweder umständlich oder erfordern einen Neustart.

Eine Website ist kein Einmalprodukt, das man erzeugt und nie wieder anfasst. Sie lebt, wächst, braucht Updates, neue Inhalte, neue Seiten. Das kann ein KI-Builder strukturell nicht leisten – jedenfalls nicht auf einem Niveau, das Unternehmen wirklich dauerhaft nach vorne bringt.

Wir beobachten diese Entwicklung genau und testen solche Tools regelmäßig. Aktuell ist unser Urteil: Für einen ersten Eindruck interessant, für einen ernsthaften Unternehmensauftritt nicht empfehlenswert.

Kurze Orientierungshilfe: Welches System für wen?

WordPress + Elementor: Für Unternehmenswebseiten jeder Größe, von der Einzelunternehmerin bis zum mittelständischen Betrieb. Flexibel, erweiterbar, selbst pflegbar, kostenlos als Basis. Unsere klare Empfehlung für 90 % der Anfragen, die wir bekommen.

WooCommerce (auf WordPress): Für alle, die online verkaufen wollen und sich noch im Aufbau befinden oder ein überschaubares Sortiment haben. Kostenlose Basis, gute Erweiterbarkeit, zukunftssicher.

Shopify: Für Shops, die skalieren wollen, und bei denen E-Commerce das Kerngeschäft ist. Gut gepflegte Plattform, monatliche Gebühr, einfacher in der Handhabung als Shopware.

Shopware: Für größere E-Commerce-Projekte mit komplexen Anforderungen, eigenem Tech-Team und entsprechendem Budget. Für die meisten KMUs zu groß und zu teuer.

TYPO3: Für Behörden, Universitäten und große Organisationen mit komplexen Strukturen und eigenem IT-Team. Für mittelständische Unternehmen zu aufwändig in Bedienung und Pflege – Änderungen setzen fast immer Entwicklerkenntnisse voraus.

Handprogrammierte Website: Technisch die sauberste Lösung – aber mit erheblichem Entwickleraufwand bei jeder Änderung verbunden. Sinnvoll für Webanwendungen oder sehr spezielle Anforderungen; für eine klassische Unternehmenswebsite heute kaum noch wirtschaftlich.

Wix / Ionos / Strato: Für private Seiten oder Hobbyprojekte. Für Unternehmen aus professioneller Sicht nicht empfehlenswert.

KI-Builder: Für erste Orientierung und schnelle Entwürfe interessant. Als dauerhafter Unternehmensauftritt aktuell nicht empfehlenswert.

Unser Ansatz: Lizenzen inklusive, volle Transparenz

Wir haben uns bewusst für WordPress als Basis entschieden – und wir stehen dazu, weil es für die Unternehmen, die zu uns kommen, in fast allen Fällen die beste Kombination aus Flexibilität, Kosten und Handhabbarkeit bietet.

Und wenn du nach dem Projekt selbst weitermachen möchtest, stehen wir dir mit einer verständlichen Einführung zur Seite. Du sollst in der Lage sein, deine eigene Website selbst zu pflegen – das ist uns ein echtes Anliegen, kein Lippenbekenntnis.

Wenn du darüber hinaus eine starke Online-Sichtbarkeit aufbauen möchtest, ist gutes Webdesign nur der erste Schritt. Wie wir SEO, Webseiten und Content zusammendenken, erfährst du in einem anderen Beitrag. Und warum deine Website generell dein wichtigstes Werkzeug ist – nicht nur eine digitale Visitenkarte – haben wir hier bereits ausführlich beschrieben.

Du hast Fragen zur System-Wahl für dein Projekt?

Kein Problem. Wir besprechen das gerne in einem unverbindlichen Gespräch – ohne Verkaufsdruck, ohne vorschnelle Empfehlungen. Erst wenn wir wissen, was du wirklich brauchst, empfehlen wir dir das System, das zu deinem Unternehmen passt.

Auch wenn du nicht aus der Region Günzburg oder Ulm kommst: Als Remote-Agentur beraten wir überregional, unkompliziert per Videocall.

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Geschrieben von:
Janett
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