Was ein Eiscafé, ein Stoffladen und ein Kaminofen-Studio dem stationären Handel im Landkreis Günzburg zeigen

Wer ein Ladenlokal hat, konkurriert nicht in erster Linie mit der ganzen Welt, sondern mit dem Geschäft nebenan und mit der Frage, ob jemand überhaupt weiß, dass es das eigene Geschäft gibt. Genau das macht stationären Handel und Gastronomie so besonders, und genau hier liegt gerade im Landkreis Günzburg richtig viel ungenutztes Potenzial. Drei echte Beispiele aus unserem Kundenalltag zeigen, wie unterschiedlich diese Aufgabe aussehen kann: Sarah’s Eiscafé in Ingolstadt, Geschwister-Stoff, ein Onlineshop für Stoffe und Nähzubehör, und GLUTART, ein Kamin- und Ofenbaumeister aus Rheinbach.

Die Ausgangslage: drei Betriebe, ein gemeinsames Problem

Sarah’s Eiscafé serviert hausgemachtes Eis, dazu Pizza und Pasta. Viele Gäste wollten ihren Besuch vorher planen, aus zeitlichen oder gesundheitlichen Gründen, doch die Speisekarte gab es nur als PDF, die sich auf dem Handy kaum bequem öffnen ließ.

Geschwister-Stoff wird von einem kreativen Geschwisterpaar betrieben, das seine Leidenschaft für Handarbeit und DIY mit den Kund:innen teilt. Der Onlineshop zum Ladenlokal existierte zwar, aber die Inhaber:innen konnten ihn noch nicht selbstständig pflegen und im Social-Media-Bereich aktiv werden.

GLUTART, geführt von Kamin- und Ofenbaumeister Michael Philippi, stand vor der größten Herausforderung von allen dreien: Eine unfertige Website eines Vorgängers, und gleichzeitig eine bevorstehende Eröffnung neuer Verkaufsräume in Rheinbach. Es musste schnell eine digitale Anlaufstelle entstehen, die im Hintergrund schon fertig aufgebaut und SEO-optimiert war, bevor die Türen überhaupt aufgingen.

Die Lösung: für jeden Betrieb der passende Hebel

Sarah’s Eiscafé: Wir haben die Speisekarte so in die Website eingebettet, dass Sarah selbstständig kinderleicht Änderungen vornehmen kann, um das wechselnde Angebot stets aktuell zu halten. Aus dem Kontaktformular wurde ein Reservierungsformular, das automatisch Bestätigungen verschickt und Sarah organisatorischen Stress abnimmt. Dazu kamen eine SEO-optimierte Website und passendes Copywriting.

Geschwister-Stoff: Nach dem Bau eines modernen, SEO-optimierten Onlineshops inklusive Branding und CI-Erstellung ging es hier vor allem um Coachings. Die Geschwister durchliefen unser Senkrechtstarter Marketing Programm, inklusive Social-Media-Schulung, SEO-Schulung zur selbstständigen Pflege weiterer Produkte und eigenen Social-Media-Templates, mit denen sie seither eigenständig weiterarbeiten.

GLUTART: Wir haben die komplette Website neu aufgebaut, auf einen neuen Server umgezogen, alle Unterseiten neu getextet und besonders auf lokale Keywords optimiert, ergänzt durch einen umfangreichen Google-Unternehmensprofil-Eintrag. Dazu kamen Print-Produkte wie Visitenkarten und ein Banner für die neuen Ausstellungsräume, bei der Eröffnung waren wir sogar selbst mit der Kamera dabei. Seit dem Relaunch betreuen wir GLUTART monatlich weiter mit SEO-Maßnahmen, Updates und Social Media und Michael ruft uns auch bei technischen Fragen gerne einfach und unkompliziert an.

Warum dieses Prinzip funktioniert

Bei allen drei Betrieben ging es im Kern um denselben Moment: den Augenblick, in dem jemand in der Nähe eine Entscheidung trifft, ob er reinkommt, bestellt oder einen Platz reserviert. Eine PDF-Speisekarte, die sich auf dem Handy nicht öffnen lässt, kostet in genau diesem Moment Kund:innen. Ein Google-Unternehmensprofil, das zur Eröffnung schon fertig ist, sorgt dafür, dass neue Verkaufsräume von Tag eins an gefunden werden, statt erst Wochen später.

Genauso wichtig ist aber der zweite Teil: Alle drei Betriebe wollten und sollten am Ende nicht dauerhaft von uns abhängig sein. Sarah kann ihre Speisekarte selbst aktuell halten, Geschwister-Stoff pflegt Produkte und Social Media inzwischen selbst, und GLUTART hat die Sicherheit, uns jederzeit anrufen zu können, wenn es doch mal hakt. Genau diese Kombination aus schneller lokaler Sichtbarkeit und langfristiger Selbstständigkeit macht den Unterschied im stationären Handel.

Die Wirkung

Sarah’s Eiscafé hat heute eine Website, die Gästen die Reservierung so leicht macht wie einen Anruf, ganz ohne Umweg über eine unhandliche PDF. Geschwister-Stoff pflegt den eigenen Onlineshop und die eigene Social-Media-Präsenz mittlerweile selbstständig. GLUTART war schon am Eröffnungstag der neuen Verkaufsräume online auffindbar und wird bis heute monatlich weiterbetreut, mit einem direkten Draht für alle technischen Fragen zwischendurch.

So setzt du das für dein Geschäft im Landkreis Günzburg um

Der stationäre Handel hier in der Region steckt voller ähnlicher Chancen:

Bäckerei oder Café in Günzburg: Eine eingebettete, leicht aktualisierbare Speisekarte statt PDF, plus ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit aktuellen Öffnungszeiten und Fotos.

Fachgeschäft in Krumbach mit neuem Standort: Wie bei GLUTART lohnt es sich, die digitale Sichtbarkeit schon vor dem Eröffnungstag aufzubauen, inklusive lokaler SEO-Keywords und Google-Unternehmensprofil, damit am ersten Tag schon Kundschaft da ist.

Handwerksladen oder Hofladen in Burgau: Ein Onlineshop, verbunden mit einer Schulung fürs Team, damit Produkte und Angebote auch ohne externe Hilfe aktuell gehalten werden können.

Second-Hand- oder Nischenladen in Ulm oder Neu-Ulm: Social-Media-Templates und eine kurze Schulung reichen oft schon aus, damit ein kleines Team eigenständig regelmäßig postet, statt Social Media schleifen zu lassen.

Traditionsbetrieb in Dillingen mit veralteter Website: Ein Re-Design mit Fokus auf lokale Auffindbarkeit bringt oft mehr als eine komplett neue Strategie, gerade wenn die Grundsubstanz des Geschäfts längst stimmt.

In jedem Fall gilt: Lokale Sichtbarkeit entscheidet sich in dem Moment, in dem jemand in der Nähe sucht, und gute Betreuung endet nicht mit dem Launch, sondern begleitet den Betrieb weiter.

Du willst wissen, wie das für dein Geschäft aussehen könnte?

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Geschrieben von:
Janett
CEO | Senior Web Developer
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